*Senden Sie uns Ihren Kommentar bis zum 10.August 2010, 24:00 Uhr per |

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Beastly
Alex Flinn 204 Seiten
12,99 EUR
Kyle Kingsbury ist eine Bestie, die nachts durch New York streift – ein hässliches Monstrum. Doch Kyle war nicht immer so. Er war mal ein Junge, mit dem jeder andere gerne getauscht hätte, ein gutaussehender, reicher und bei vielen Mädchen beliebter
Kein Wolf oder Bär, kein Gorilla oder Hund, sondern eine entsetzliche Kreatur mit aufrechtem Gang ein Wesen mit Reißzähnen und Klauen. Aus jeder Pore sprießen mir Haare. Ich bin ein Monster. Du glaubst wohl, ich erzähle Märchen? Falsch. Ich lebe in New York. In der Gegenwart. Ich bin keine Missbildung, bin nicht krank. Aber ich werde für immer so bleiben bin ruiniert es sei denn
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Jungs können manchmal richtige Biester sein: Kaugummi im Haar, fiese Briefchen oder einfach nur gemein! Aber bist Du auch schon mal einem solchen Biest begegnet? Zeigt den Jungs was in Euch steckt! Sollen die Jungs doch mal sehen, was sie verpassen! Sende uns einfach bis zum 15. Oktober entweder ein Foto, Video, einen Text oder Link an beastly@bilandia.de und überzeuge uns, weshalb Du gewinnen solltest! Mit etwas Glück gewinnst Du für Dich und Deine Mädels ein tolles Fotoshooting, das Euch in das beste Licht rückt!* Jetzt Kommentar per Mail schicken Kommentar auf bilandia-Blog posten
Die Autorin:
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| *Sende uns Deine Geschichte bis zum 15.Oktober 2010, 24:00 Uhr per E-Mail oder auf dem bilandia-Blog zu. Die Gewinner werden schriftlich per E-mail benachrichtigt. Keine Barauszahlung möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärst Du Dich mit den AGB von bilandia einverstanden. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Die Gewinnerin wird benachrichtigt und erklärt sich damit einverstanden, nach der Ziehung namentlich veröffentlicht zu werden. Mitarbeiter der Bastei Lübbe GmbH & Co. KG, der core4 GmbH & Co. KG, der InterRed GmbH, der GFI Informationsdesign GmbH, von bilandia – intelligenter lesen! sowie ihre Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die uns übermittelten Daten werden nur für das Gewinnspiel und zur Benachrichtigung der Gewinner sowie für interne Statistiken verwendet oder, Ihre Zustimmung vorausgesetzt, um Sie mit weiteren aktuellen Informationen rund um unseren Verlag zu versorgen. Nach Beendigung des Gewinnspiels werden die gespeicherten Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptieren die Teilnehmer die vorstehenden Bedingungen. Das Gewinnspiel beginnt am 26.07.2010 und endet am 15.10.2010. |
Ob Ihr beinebaumelnd die Sonne im Freien genießt oder wie wir im Büro dahin schmelzt und an die nahen Ferien mit dem passenden Wälzer denkt: Wir haben genau das Richtige!
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Aber wer war das da bei ihm?? Suse traute ihren Augen nicht!
Wie Paul? Die Krake war nicht in ihrem Becken? Hatte sie diese platinblonde Frau nicht schon einmal in Begleitung eines distinguiert wirkenden älteren Mannes gesehen? Eines älteren Mannes, der eigentlich viel zu alt für die Dame war? Woher er diese Frau wohl kannte und wo wollten sie hin? Paul sah wirklich ausgenommen gut aus. Suse´s alte Jugendliebe! Der ältere Mann sah aus wie Lagerfeld und diese Dame, entpuppte sich, nach dem zweiten hinsehen, als Cornelia eine frühere Freundin von Suse. Aber was hatte diese mit Paul – IHREM PAUL – zu tun?
Geld konnte es nicht sein, denn davon besaß Paul nicht all zu viel. Sie hatte zwei Möglichkeiten: einfach wegdrehen, die Hitze tapfer ertragen und weiterarbeiten oder nach unten zu laufen und – rein zufällig versteht sich – ein Eis zur Abkühlung zu kaufen.
Sie blickte in Pauls Augen und stotterte mühselig….die Worte….
..mir ist schlecht. Und sogleich musste sie sich auch übergeben… Ja, übergeben. Ihr war wohl so heiß geworden, dass sie ernsthaft eine Krake knutschen wollten. Da kann einem schonmal richtig schlecht werden. So enden dann Tagträume, vor allem, wenn so eine Backofenhitze im Büro herrscht.
Als sie im Krankenhaus wieder aufwachte war es bereits finstere Nacht. Verwundert schaute sich Suse um und fragte sich still, was passiert sei und warum sie im Krankenhaus lag denn erinnern konnte sie sich nur noch an Pauls Gesichtsausdruck, der so angewidert aussah das es ihr fast das Herz brach.
Sie sah sich um, versuchte sich einen Überblick der Lage zu verschaffen und bemerkte den Schlauch, der von einer Infusionsflasche direkt in ihren rechten Unterarm führte. Sie dachte daran nach einer Schwester zu klingeln, doch als sie den Knopf nicht fand sank sie mit einem Seufzer zurück in das Kissen und schloss einen kurzen Moment die Augen.
Sie versuchte sich an Pauls Gesicht zu erinnern und ihre Gefuehle von damals wieder zu spüren.
…als die Tür aufging und jemand in das dunkle Krankenzimmer kam. Es war Paul, der in das Licht der Nachttischlampe trat…
…DIESER PAUL, was hatte der doch einst an Charme und Charisma besessen, was ist nur aus ihm geworden? “Wie willst du dir denn handgenähte Schuhe leisten?” rief Suse “Wo doch die halbe Stadt weiß, dass du pleite bist!”
”Ach Süße, was die halbe Stadt weiß basiert doch meist nur auf Gerüchten… und die sind schnell in die Welt zu setzten!”
”Warum bin ich hier? Was ist passiert – ich hab den totalen Filmriss?” fragte sie und strich dabei ihre langen schwarzen Haare aus dem Gesicht.
Paul! Die erste große Liebe! Die Nächte im Paris! Schweißgebadete und durchliebte Nächte. Ah! Wäre ich damals mit dir geblieben o du mein Geliebter! Heute spüre ich noch deine Fingerspitzen an meinen Körper! es waren die Nächte die mir gezeigt haben dass Paris in mir lebendig wird! Und die Liebe ist heute noch da. Soll ich…